Willkommen im Forum "Gemeinwesen"
Was mögen Sie an Nordenham, was stößt Ihnen übel auf? Diskutieren Sie hier über das Leben in der Stadt: Politik, Verwaltung, Verkehr, Schulen, Baustellen und was Ihnen sonst noch so einfällt.
Beitragsübersicht
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| Forenübersicht | Gemeinwesen | Der Nordenhamer Bahnhof - die unendliche Geschichte | |||
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Geschrieben am 24.5.2009 um 19.25 Uhr
Nicht schon wieder - das habe ich gedacht, als ich über die in aller Eile beschlossene Umgestaltung des Bahnhofsbereichs gelesen habe... Als sei es ein Stück aus dem Tollhaus.
MUSS man eigentlich alles an Fördergeldern mitnehmen, ob es Sinn macht oder nicht? Und werden die Antragsabgabetermine immer erst 1 Woche vorher bekannt gegeben, damit man ja keine Zeit hat, vernünftige Ideen zu entwickeln? Wie vielen Vereinen wurden notwendige Gelder gestrichen - Vereinen, die das Leben in Nordenham WIRKLICH schöner machen für die Menschen, die hier leben. Und muss man einen Bahnhof optisch "auf ein Podest" heben, der im Moment weder repräsentativ aussieht, noch eine gesicherte und durchdachte, finanzierbare Zukunft hat? Und wozu "Park & Ride" & Busbahnhof ?? Sollen andrängende Menschenmassen in die weit entfernt liegenden Event- und Einkaufszentren gefahren werden ?? Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre. |
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Geschrieben am 25.5.2009 um 12.04 Uhr
Hallo,
Bahnhof und umzu wird bestimmt ein interessantes Thema. So wie ich es sehe, geht es Donnerstag, 28.05. wieder in den Bauausschuß. Einladung mit TO allerdings auf der Site der Stadt noch nicht entdeckt.... Gruss Hilde Androsch PS: "Unbekannter Autor " Name taucht nicht auf und statt Bild Edewecht. Vielleicht mal mit Herrn Schwarz kurzschließen. Löschen kann man ja auch sonst nicht. Geändert am 25.5.2009 um 12.28 Uhr
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Geschrieben am 25.5.2009 um 14.26 Uhr
Hallo und Moin !
Tja, da bin ich kurzerhand unsichtbar geworden und hinterrücks nach Edewecht umgezogen *lach*... Aber egal, diese Sache rund um den Bahnhof empfinde ich einfach als zutiefst ärgerlich: Alles erscheint irgendwie planlos & zusammengestoppelt - mir fehlt ein von Anfang bis Ende durchdachtes Gesamtkonzept für die Stadt. -Wie möchten wir, dass Nordenham aussieht? -Wie erreichen wir das? -Womit fangen wir sinnvoller Weise an? -Was können wir derzeit finanzieren? -Gibt es dafür Fördergelder? Worüber man sich im Klaren sein muss: Nordenham ist eine Industriestadt und wird es auch bleiben; der anheimelnde Charme wie ihn bspw. Jever hat, ist hier mit keiner Veränderung zu erreichen. Aber wenn sich mal jeder überlegt, was ihm bei Besuchen in anderen Städten besonders gefällt, an was er sich gern erinnert - dann ist das eine gute Basis für eine positive Planung für ein anderes Gesicht Nordenhams. Dafür bedarf es einer grundsätzlichen Entschleunigung bei Beschlüssen - was bitte nicht mit "Stillstand" verwechselt werden soll. In erster Linie, denke ich, sollen sich die Einwohner Nordenhams wohl fühlen - deshalb sollten sie auch in Planungen und Entscheidungen eingebunden werden. Sowas kostet Zeit, Mühe & sicher auch gelegentlich motivierendes Anschieben - denn man ist als Bürger schlicht nicht gewohnt, WIRKLICH mitarbeiten zu können. Geändert am 25.5.2009 um 18.22 Uhr
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Geschrieben am 27.5.2009 um 11.05 Uhr
Am 27.05. entdeckt:
Zum Bahnhofsumfeld ist was im Netz von der Stadt Neue Einladungen und Protokolle 26.05.2009 Folgende neuen Protokolle und Einladungen finden sie nun online: - Einladung - 36. Sitzung Bau- und Umweltausschuss - Niederschrift - 34. Sitzung Bau- und Umweltausschuss - Niederschrift - 35. Sitzung Bau- und Umweltausschuss - Einladung - 3. Sitzung Sport-, Freizeit- u. KulturA - Einladung - 24. Sitzung Stadtrat - Sondersitzung ******************************************************************************************************* kurz mal überflogen; u. a. TOP 10 bei der 36. Bauausschuss am 28.05. ist Bahnhofsumfeld und Niederschrift 35. Bauausschuss (richtig ausführliches Protokoll; super) 34. Bauausschuss Quelle: http://www.nordenham.de/ index.php?option=com_ remository&Itemid=86&func=select&id=11&lang=de ******************************************************************************************************* Nicht mehr auf der Startseite, aber trotzdem noch zu finden.... Geändert am 3.6.2009 um 11.19 Uhr
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Geschrieben am 28.5.2009 um 19.56 Uhr
36. Bau-Ausschuss 28.05.:
TOP 10 (ab 18:20- ca.18:40) Die beschlossene Variante 4 ist nicht mehr die günstigere Variante, Hauskauf erforderlich. Aus 4 wurde (Plan) B mit entsprechendem Beschluß Hauskauf. Bürger haben Recht informiert zu werden. Stand bisher nicht in der Presse. Gab Folie mit dem brandneuen Kostenüberschlag. ******************************************************************************************************* Ach ja, Bürgerinteresse hält sich in GRENZEN. War nur eine BürgerIn als Zuhörerin da;-) Geändert am 6.6.2009 um 8.00 Uhr
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Geschrieben am 6.6.2009 um 7.56 Uhr
doch noch ein Bericht zur Bauausschuß-Sitzung.....:
Grünen-Politiker vermisst im Stadtrat das "Hinterfragen" INVESTITIONEN Edwin Krüger übt Kritik an Ausgaben SPORTHALLENSANIERUNG, BUSWENDEPLATZ UND TECHNOLOGIEZENTRUM: BEI DIESEN THEMEN HAKT EDWIN KRÜGER NACH Zitat zum Buswendeplatz: "Am Sinn des Buswendeplatzes, der an der Deichgräfenstraße gegenüber dem Wesertor entstehen soll, hat der Grünen-Ratsherr große Zweifel. Für dieses Vorhaben und die Neugestaltung der Bushaltestellen vor dem Bahnhof sind Ausgaben in Höhe von 1,5 Millionen Euro erforderlich, von denen die Stadt 250 000 Euro aufbringen muss. "Das ist ein Prestige-Objekt", sagt Edwin Krüger, "weil das Grundstück an der Deichgräfenstraße, auf dem sich ein Autohandel befindet, vielen ein Dorn im Auge ist". Auch wenn der Platz nicht gerade ansehnlich sei, hält der Ratsherr eine Ausgabe in dieser Größenordnung für überzogen. Zudem sei zu klären, ob auf dem Areal eine Bodensanierung notwendig sein könnte und wer diese zu bezahlen hätte". Quelle: Papier- und Online-Ausgabe NWZ 06.06.09 ******************************************************************************************************* direkter Link zum gesamten Bericht: http://www.nwzonline.de regionalausgaben_kreis_wesermarsch _nordenham _artikel.php?id=2023930&offset=1 Geändert am 6.6.2009 um 8.02 Uhr
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Geschrieben am 8.6.2009 um 11.36 Uhr
herr krüger spricht mir aus der seele -
wenn ich mir die berichte über den neuesten investitions-streich ansehe, überkommt mich - wie leider oft schon - wieder einmal das gefühl, die entscheidungsträger lassen gelegentlich nicht nur mantel & jacke, sondern unseligerweise auch den gesunden menschenverstand an der garderobe zurück, wenn sie in die sitzungen gehen. wem nutzt das ganze? das ist die frage, die sich mir wieder einmal stellt - vielleicht hat jemand eine überzeugende antwort für mich, ich finde sie bislang nicht... vor allem im hinblick auf die leere haushaltskasse. |
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Geschrieben am 12.6.2009 um 11.14 Uhr
Die Niederschrift der 36. Sitzung Bau-Ausschuss steht seit heute im Netz.
Tagesordnungspunkt 10: Vorentwurfsplanung Bahnhofsumfeld/Buswendeplatz; Beschluss ist ab Seite 17 der pdf zu finden.... http://www.nordenham.de/ index.php?option=com_remository &Itemid=86&func=select&id=11&lang=de bzw. direkt http://www.nordenham.de/ index.php?option=com_remository &Itemid=86&func=select&id=42&orderby =2&page=3 Geht ja hier im Forum leider nicht; Links anklickbar zu machen. Bleibt nur Kopieren und in die Adresszeile einzufügen.... Geändert am 12.6.2009 um 11.29 Uhr
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Geschrieben am 17.6.2009 um 7.31 Uhr
noch ein Zitat zur 36. Bau-Ausschuss-Sitzung
aus der NWZ vom 17.06.: Zitat: "Bezüglich des geplanten Bau eines neuen Buswendeplatzes an der Deichgräfenstraße und der Umgestaltung der Bushaltstellen vor dem Bahnhof ist die WIN der Auffassung, dass "solche Ausgaben angesichts der desolaten Haushaltslage auf den Prüfstand gestellt werden müssen". Die Wählerinitiative spricht sich dafür aus, die Öffentlichkeit über das Thema umfassend zu informieren." Quelle: http://www.nwzonline.de regionalausgaben_kreis_wesermarsch_ nordenham_artikel.php?id=2033033 |
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Geschrieben am 17.6.2009 um 9.19 Uhr
also bitte, möchte man ausrufen - geht doch!
da muss ich ja meine aussage, was die abgabe des gesunden menschenverstandes an der garderobe betrifft, zumindest für die WIN revidieren... freut mich sehr, das zu lesen. sollte denn nun TATSÄCHLICH die öffentlichkeit nicht nur informiert , sondern auch an der planungs-, bzw. entscheidungsfindung beteiligt werden, bleibt nur eines zu hoffen: dass der nordenhamer an sich aus seinem üblichen verhaltensschema ausbricht - nämlich immer nur hinterher meckern, aber vorher durch abwesenheit glänzen... |
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Geschrieben am 14.10.2009 um 9.14 Uhr
auf Seite 663 der Niedeschrift 40. Bau-Ausschuß vom 23.09.2009 sind noch einmal die Fragen und Antworten der WIN zu finden
http://www.nordenham.de/index.php/de/politik/ einladungen-und-protokolle/doc_details/ 324-niederschrift-40-sitzung-bau-u-umweltausschuss.html |
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Geschrieben am 5.10.2010 um 5.57 Uhr
Alte Forumsbeiträge aus 2009.....
Heute am 5. Oktober 2010 ist in der NWZ Bericht Neuer Akt im Drama um den Bahnhof " http://www.nwzonline.de Kreis/Wesermarsch/Nordenham/Artikel/2446350/Neuer Akt im Drama um den Bahnhof.html" Vielleicht geht es im Forum hier mit der Diskkussion weiter? Fotos siehe: http://www.mein-nordenham.de Bahnhof ist nun ja ohne Zug Luftnummer. Wir werden künftig mehr Möglichkeiten haben, Nordenham mit dem Zug zu verlassen. Wie es mit dem Fahrkartenkauf werden wird, ist noch nicht ganz geklärt (hoffentlich nicht nur Automat...): Hintergrundinfos siehe: http://www.mein-nordenham.de Geändert am 5.10.2010 um 6.12 Uhr
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Geschrieben am 7.10.2010 um 5.58 Uhr
Korter fordert Einsatz für den verfallenden Bahnhof
in der NWZ ist heute auch ein Bericht, nachdem es vor einigen Tagen auch schon in der Kreiszeitung stand und inzwischen auch in beiden Zeitungen Leserbriefe gab. " http://www.nwzonline.de fordert Einsatz für den verfallenden Bahnhof.html" Thaden-Leserbrief: " http://www.nwzonline.deäude Nordenham Eine unendliche Geschichte.html" Ob immer noch die teure Treppe zur "besseren Integration des Bahnhofsgebäudes" in den Planungsunterlagen drin ist bei der Stadt? Bekommt Bürger bisher nicht mit. Ich habe den Zeitungstext vom 7. Oktober einfach mal hier reinkopiert, weil Direktlink nicht hinhaut im Forum. Fragezeichen im Text sind in der Internet- und Papierausgabe Anführungstriche oder Bindestriche - passt manchmal richtig gut. - - - Politik Abgeordnete schickt Briefe und Fotos an die Verantwortlichen ? Auch Thümler kümmert sich Nordenham - Auch die Nordenhamer Grünen-Landtagsabgeordnete und leidenschaftliche Bahn-Fahrerin Ina Korter ist entsetzt über die Entwicklung am Bahnhof. Jetzt sind Fenster und Türen der Station mit Gitterblechen verbarrikadiert. Nach der Berichterstattung in der NWZ? vom Dienstag hat die Politikerin mehrere Briefe geschrieben. Adressaten sind Bürgermeister Hans Francksen, Hans-Joachim Menn von der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Länder Niedersachsen und Bremen, Ulrich Bischoping, und Friedemann Keßler von der Station und Service AG der Deutschen Bahn in Hamburg. Bischoping und Keßler bittet Korter dringend um Auskunft, wie sie ?mit dem Bahnhofsgebäude in Nordenham weiter vorzugehen gedenken?. Francksen und Menn fragt sie, ?ob und in welcher Weise Sie sich für einen akzeptablen Zustand des Bahnhofs in Nordenham engagieren wollen und werden?. Ina Korter schreibt weiter, der Zustand des Bahnhofs als Eingangstor zur Stadt sei untragbar. Den Nordenhamern sei der Verfall der Station ein Dorn im Auge, die Deutsche Bahn lasse ihr Gebäude seit langem verkommen. ?Niemand hat Verständnis dafür, wenn einerseits Milliarden in ein überflüssiges Projekt wie ,Stuttgart 21? investiert werden und andererseits die Bahnhöfe an der Strecke Hude/Nordenham mehr und mehr verkommen?, schreibt Ina Korter an alle Adressaten. Die Landesnahverkehrsgesellschaft habe ihre Zusage nicht eingehalten, das Reisezentrum im Bahnhof zu erhalten, und die Stadt lasse seit Jahren eine Initiative für das Nordenhamer Bahnhofsgebäude vermissen. Allen Briefen hat die Abgeordnete zwei Fotos beigelegt, die den ?katastrophalen Zustand? des Bahnhofs belegen sollen. Auch der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler nimmt sich des Themas an. Gemeinsam mit Ina Korter schreibt er an Bahn-Chef Rüdiger Grube. Grundsätzlich sei es richtig, Eigentum zu schützen, sagt er. Aber wer es über Jahre so vernachlässige wie die Deutsche Bahn, dürfe sich über massiven Protest gegen eine solche Sicherung nicht wundern. Quelle: NWZ 7. Oktober 2010 Geändert am 7.10.2010 um 8.19 Uhr
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Geschrieben am 8.10.2010 um 10.56 Uhr
den Link zum dem u. a. Zeitungsbericht kann man im Forum nicht einstellen, da nicht klickbar, deshalb der Text NWZ vom 8. Oktober als Kopie
Bürgermeister Francksen hat übrigens in der Stadtratssitzung gestern berichtet. Bürger sollen beteiligt werden. Ich denke, das steht dann in den nächsten Tagen entsprechend in der Presse. Finde ich positiv und bin neugierig, wie das durchgeführt wird. - - Text: "Gemeinsam nach Lösungen für den Bahnhof suchen" Brief Bürgermeister Francksen bietet Bahn-Immobiliengesellschaft Gespräche an Die Schutzbleche seien unnötig, schreibt Francksen. Es habe schon lange keine nennenswerten Zerstörungen am Bahnhof gegeben. bi Nordenham - Bürgermeister Hans Francksen bietet der Immobiliengesellschaft der Deutschen Bahn an, gemeinsam nach Lösungen für den Nordenhamer Bahnhof zu suchen. Deshalb hat er die führenden Vertreter der in Frankfurt ansässigen Bahntochter am Donnerstag in einem Brief zu einer Gesprächsrunde eingeladen. Anlass sind die braunen Bleche, mit denen alle Fenster und Türen im Südteil des Bahnhofsgebäudes verdeckt worden sind (die NWZ? berichtete). Für einen solchen Schritt gebe es aber keinen Anlass, schreibt der Bürgermeister, "denn nennenswerte Zerstörungen an dem leerstehenden Gebäude hat es seit langer Zeit nicht mehr gegeben." Dazu habe wohl auch beigetragen, dass die Stadt die Taxiplätze in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof ausgewiesen und erst kürzlich die benachbarten Gastronomen in die soziale Kontrolle einbezogen habe. Geholfen habe auch, dass der Bauhof seit zwei Jahren die Beete im Bahnhofsrondell pflegt. Francksen verweist in seinem Brief zudem auf die erheblichen öffentlichen Investitionen, die die Stadt in der Nachbarschaft des Bahnhofs veranlasst hat. Sie sollen den öffentlichen Nahverkehr stärken. Zudem liege der Bahnhof im Sanierungsgebiet City Süd, was "für Sie als Eigentümer interessante Förderungsmöglichkeiten zur Sanierung Ihrer Immobilie" bedeute. Francksen bietet der Immobiliengesellschaft an, ihr "die bisherigen Ergebnisse unserer städtischen Arbeitsgruppe und des Sanierungsträgers" vorzustellen. Geändert am 8.10.2010 um 14.02 Uhr
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Geschrieben am 29.10.2010 um 6.47 Uhr
29.10.2010 NWZ:
Bahnhof: Runder Tisch soll Lösung bringen Kaufangebot für 1 Euro Nordenham - Die Deutsche Bahn schlägt einen ?Runden Tisch? vor, an dem Vertreter der Stadt Nordenham und der Bahn sowie Politiker über die Zukunft des Nordenhamer Bahnhofs diskutieren sollen. Das hat das Unternehmen dem CDU-Landtagsabgeordneten Björn Thümler in einem Brief mitgeteilt. Der CDU-Politiker aus Berne hatte sich an die Bahn gewandt, nachdem die Fenster und Türen des Bahnhofsgebäudes mit Stahlplatten verriegelt worden waren (die NWZ? berichtete). Mit dieser Maßnahme will die Bahn möglichen Vandalismusschäden vorbeugen. ?Ich freue mich, dass die Bahn in dieser Frage gesprächsbereit ist?, sagt Björn Thümler, ?ein Runder Tisch ist eine gute Möglichkeit, gemeinsam nach einer Lösung des Problems zu suchen.? Laut Ulrich Bischoping, Konzernbevollmächtigter der Bahn für Niedersachsen und Bremen, hat das Unternehmen der Stadt Nordenham erneut ein Kaufangebot für das Bahnhofsgebäude gemacht, dieses Mal in Höhe eines symbolischen Euro. Eine Antwort der Stadt stehe noch aus. Er weist allerdings auf die komplizierten Eigentumsverhältnisse des Grundstücks hin. Zu zwei Dritteln befindet sich der Bahnhof auf dem Boden des II. Oldenburgischen Deichbands, der bereits erklärt hat, dass das Gebäude abgerissen werden muss, wenn eine Deicherhöhung oder -verstärkung ansteht. ?Über die optische Wirkung des gewählten Sicherungssystems kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein, auch ich finde das so gesicherte Gebäude alles andere als ansehnlich?, schreibt Ulrich Bischoping weiter. Ein Gebäude mit zerbrochenen Fensterscheiben oder eine durch Vandalismus beschädigte Empfangshalle biete aber kein schöneres Bild und sei wegen der damit verbundenen Kosten auch wirtschaftlich nicht akzeptabel. http://www.nwzonline.de Runder Tisch soll Lösung bringen.html |
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