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Nordenham -
Aber vielleicht war es ja genau das - diese Zettel, mit denen ich halb Friedrich-August-Hütte zugeklebt habe:
Vielleicht ist er irgendwann am Sonntag in eine offen stehende Terrassentür eingestiegen (für ihn sind offene Türen und Fenster wie Zuckerwatte für Kinder - nicht gesund, aber unwiderstehlich) und man dachte: "Ach, der Ärmste... hat bestimmt kein Zuhause... sieht ja so struppig aus..." .
Das ist im Frühjahr/Sommer immer so, wegen seiner Allergie - aber das weiß natürlich niemand und er wird es nicht erwähnen...
Oder jemand hat sich bei seinem Eintritt durch die Tür über eine Lieferung frei Haus gefreut und ihn behalten.
Das wäre unschön.
Aber auch hier könnten die aufgehängten Zettel der Anstoß für ein Umdenken gewesen sein... Nicht zuletzt, weil ich auch erwähnt habe, dass Leonardo gechipt & registriert ist (ganz wichtig! Tun SIe das mit Ihren Tieren auch!!)
Oder seine Allergie - sowas verursacht KOSTEN.
Und nicht unerhebliche.
Wir haben das damals übrigens gewusst, als wir ihn aus dem Bremer Tierheim geholt haben.
Aber egal, er ist Zuhause.
Nun muss ich erstmal überall Entwarnung geben:
Bei sämtlichen Tierärzten der Wesermarsch, dem örtlichen Tierheim & dem Tierschutzverein.
Der Tiersuchdienst weiß es schon, denn das ist immer meine erste Adresse.
Und einen Dank an alle, die mir sonst noch bei der Suche Unterstützung gaben:
An die bft-Tankstelle in FAH und den 'Freßnapf', wo ich Plakate aufhängen durfte.
An die Bleihütte der Weser-Metall, deren sämtlich mögliche Örtlichkeiten ich abgesucht habe; natürlich nicht allein, das ist nicht gestattet.
An das Sozialwerk Wesermarsch am Helgoländer Damm, wo die Bereitschaft zur Suche und die freundlichen Worte mir sehr geholfen haben.
An das Autohaus Müller in FAH, die mir versichern konnten, mein Kater ist dort nicht irgendwo hungrig und durstig versehentlich eingesperrt - weil es da eine Alarmanlage gibt, die selbst bei Mäusen losgeht...
Und an alle, die in ihren Kellern, Lauben und Garagen nachgesehen haben, ob sich da ein ängstlicher grauer Kater versteckt.
Es waren fünf lange, schreckliche Tage.
Die haben mich sicher Wochen an Lebenserwartung gekostet... Aber er ist wieder da.
Vielleicht ist er irgendwann am Sonntag in eine offen stehende Terrassentür eingestiegen (für ihn sind offene Türen und Fenster wie Zuckerwatte für Kinder - nicht gesund, aber unwiderstehlich) und man dachte: "Ach, der Ärmste... hat bestimmt kein Zuhause... sieht ja so struppig aus..." .
Das ist im Frühjahr/Sommer immer so, wegen seiner Allergie - aber das weiß natürlich niemand und er wird es nicht erwähnen...
Oder jemand hat sich bei seinem Eintritt durch die Tür über eine Lieferung frei Haus gefreut und ihn behalten.
Das wäre unschön.
Aber auch hier könnten die aufgehängten Zettel der Anstoß für ein Umdenken gewesen sein... Nicht zuletzt, weil ich auch erwähnt habe, dass Leonardo gechipt & registriert ist (ganz wichtig! Tun SIe das mit Ihren Tieren auch!!)
Oder seine Allergie - sowas verursacht KOSTEN.
Und nicht unerhebliche.
Wir haben das damals übrigens gewusst, als wir ihn aus dem Bremer Tierheim geholt haben.
Aber egal, er ist Zuhause.
Nun muss ich erstmal überall Entwarnung geben:
Bei sämtlichen Tierärzten der Wesermarsch, dem örtlichen Tierheim & dem Tierschutzverein.
Der Tiersuchdienst weiß es schon, denn das ist immer meine erste Adresse.
Und einen Dank an alle, die mir sonst noch bei der Suche Unterstützung gaben:
An die bft-Tankstelle in FAH und den 'Freßnapf', wo ich Plakate aufhängen durfte.
An die Bleihütte der Weser-Metall, deren sämtlich mögliche Örtlichkeiten ich abgesucht habe; natürlich nicht allein, das ist nicht gestattet.
An das Sozialwerk Wesermarsch am Helgoländer Damm, wo die Bereitschaft zur Suche und die freundlichen Worte mir sehr geholfen haben.
An das Autohaus Müller in FAH, die mir versichern konnten, mein Kater ist dort nicht irgendwo hungrig und durstig versehentlich eingesperrt - weil es da eine Alarmanlage gibt, die selbst bei Mäusen losgeht...
Und an alle, die in ihren Kellern, Lauben und Garagen nachgesehen haben, ob sich da ein ängstlicher grauer Kater versteckt.
Es waren fünf lange, schreckliche Tage.
Die haben mich sicher Wochen an Lebenserwartung gekostet... Aber er ist wieder da.
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