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Nordenham -
Es fing schon gut an: In der NWZ unter 'Regionale Veranstaltungen' war die Anfangszeit mit 20:00 Uhr angegeben - unter der Nordenhamer Seite mit 19:30 Uhr. Ein Blick auf die Eintrittskarte zeigte gleich beide Zeitangaben an, also 19:30 Uhr Einlass und Beginn 20:00 Uhr?? Deshalb rasch einen Blick ins Internet...aha, 20:00 Uhr.
Wissen Sie, wann wir erkannten, dass wir zu spät dran waren? Als wir gegen 19:45 Uhr auf die Friedeburghalle zugingen und keine Raucher mehr draußen standen...
Wir verspäteten uns beileibe nicht als Einzige.
Zu dieser Zeit fand ich es noch bedauerlich, aber im Laufe des Abends änderte sich das.
Meine Freundin fasste es später prägnant zusammen: "Ein Glück waren wir nicht von Anfang an da. Wie lang wäre der Abend sonst NOCH geworden..."
Zu lang, zu viel Gesang, zu wenig, das an die 'alte' Marlene aus Schmidts' Theater oder eigenen Programmen wie "Verflixt noch mal" erinnerte, als sie ihre Fans zu Lachtränen reizte.
Wenn sie dann aber von Freundin Hannelore und Schwager Werner erzählte, ihrem 40-jährigen Jubiläum im Schraubenhandel en Gros (sie bekam 'die goldene Schraube', ebenso wie ihr ewiger Schwarm Kollege Tramstedt) oder ihrem Pianisten Herrn Griepenstroh seine Möglichkeiten bei der Partnersuche im Internet erklärte, spürte ich den Charme wieder, der diese Figur 'Marlene Jaschke' so liebenswert macht.
Spätestens seit 'Carmen' wissen wir ja, wie sehr Frau Jaschke Opern mag. Aber insgesamt hatte 'Auf in den Ring', ihre ganz persönliche Fassung vom 'Ring der Nibelungen' , zu wenig wirklich komisch-anrührende Momente, um einen runden Theaterabend zu präsentieren.
Übrigens schien ein großer Teil des Publikums anderer Meinung zu sein. Aber durchaus nicht das ganze.
Sicher wird in der NWZ demnächst wieder so etwas stehen wie 'der Saal tobte', 'grandiose Gesangseinlagen' und 'kurzweiliger Abend'.
Ich mag Marlene Jaschke - aber diesmal war ich enttäuscht.
Gefühlte 16 Stunden und 32 Minuten lang.
Wissen Sie, wann wir erkannten, dass wir zu spät dran waren? Als wir gegen 19:45 Uhr auf die Friedeburghalle zugingen und keine Raucher mehr draußen standen...
Wir verspäteten uns beileibe nicht als Einzige.
Zu dieser Zeit fand ich es noch bedauerlich, aber im Laufe des Abends änderte sich das.
Meine Freundin fasste es später prägnant zusammen: "Ein Glück waren wir nicht von Anfang an da. Wie lang wäre der Abend sonst NOCH geworden..."
Zu lang, zu viel Gesang, zu wenig, das an die 'alte' Marlene aus Schmidts' Theater oder eigenen Programmen wie "Verflixt noch mal" erinnerte, als sie ihre Fans zu Lachtränen reizte.
Wenn sie dann aber von Freundin Hannelore und Schwager Werner erzählte, ihrem 40-jährigen Jubiläum im Schraubenhandel en Gros (sie bekam 'die goldene Schraube', ebenso wie ihr ewiger Schwarm Kollege Tramstedt) oder ihrem Pianisten Herrn Griepenstroh seine Möglichkeiten bei der Partnersuche im Internet erklärte, spürte ich den Charme wieder, der diese Figur 'Marlene Jaschke' so liebenswert macht.
Spätestens seit 'Carmen' wissen wir ja, wie sehr Frau Jaschke Opern mag. Aber insgesamt hatte 'Auf in den Ring', ihre ganz persönliche Fassung vom 'Ring der Nibelungen' , zu wenig wirklich komisch-anrührende Momente, um einen runden Theaterabend zu präsentieren.
Übrigens schien ein großer Teil des Publikums anderer Meinung zu sein. Aber durchaus nicht das ganze.
Sicher wird in der NWZ demnächst wieder so etwas stehen wie 'der Saal tobte', 'grandiose Gesangseinlagen' und 'kurzweiliger Abend'.
Ich mag Marlene Jaschke - aber diesmal war ich enttäuscht.
Gefühlte 16 Stunden und 32 Minuten lang.
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