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Nordenham -
Ich habe zwei Katzen, die am 23. Mai Babies bekommen haben und nun möchte ich sie kastrieren lassen.Aus zwei Gründen nartürlich da sie keine Junge mehr bekommen sollen und weil ich ihr das Leid der Rolligkeit ihr nehmen will. Ja und denn fing ich an mich bei Verschiedenen Ärzten zu erkundiget was sowas kostet. Klar wusste ich das es nicht billig ist. Aber das ich Pro Katze in Raum Nordenham 90 Euro bezahlen soll hat mich doch geschockt. Man sagte mir auch gleich das sich die Tierärtze abgesprochen haben. ich verstehe nicht warum so teuer ? Einerseits werden immer kleinen Katzen ausgesetz und man wird gebeten sie zu kastrieren, aer wer kann das denn zahlen. Wenn es nur 50 euro kosten würde wären bestimmt mehrer in der Lage das aufsichzunehmen. Ich werde aber in den sauren Apfel beißen müssen und das Zahlen müßen, was bleit mir anderes über . Aber ich möchte das es meinen beiden gut geht... Meine Katzenbabies konnte ich gut vermitteln ich weiß wo sie bleiben und nächste Woche verlassen sie mich. Und ein Kater bleibt mir und der wird auch Kastriert das ist auch bei Katern nicht so teuer....
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BetreffJa , aberDatum6.7.2009, 22:27 UhrAutorHahnel HeikeTextEs gibt numal viel zu viele Katzenbabies und werden immer wieder augesetz und das ist schrecklich und ich finde da muß was dran gemacht werden das dieses Verhindert wird. Also ich habe noch drei Tierärte in stadland, Brake und utjadingen die ich nich kontaktieren möchte und nachfragen will , mal sehen.
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Betreffbesser Täto als nichts...Datum6.7.2009, 18:47 UhrAutorHeidi Huth-HinrichsTextLeider erleben wir immer wieder, dass Tiere, die keine Kennzeichnung haben, nicht zurückvermittelt werden können oder dass Menschen eine Fundkatze nur melden weil sie eine Nummer im Ohr entdeckt haben. Oft ist eine Täto aber auch schlecht oder gar nicht mehr lesbar. Mit einem Chip ist man auf der sicheren Seite- vorrausgesetzt natürlich, das Tier wurde auch bei einem Haustierregister registriert! Ist ein Tier mit einer Täto nicht registriert, kann man evtl. den betreffenden Tierarzt herausfinden, der meistens ja Buch führt. Wird ein nicht registriertes Tier mit einem chip gefunden, kann auch der Tierarzt oft nicht weiterhelfen. Ich empfehle einen Chip denn er ist ein "Eigentumsbeweis".Niemand, ausser dem Tierhalter kennt die Nummer. Ich würde immer beides machen. Die Täto, damit von außen erkennbar ist, dass das Tier ein Zuhause hat, den Chip, damit das Tier auch sicher nach Hause kann.
So unwahrscheinlich finde ich es nicht, dass Katzen in die Hände von Fängern geraten. Wir sind seit dem Jahr 2000 hinter diesen Leuten her. Damals verschwanden im August 2000 an einem Wochenende mehrere Katzen aus Nordenham, dabei auch unsere eigene.
Infos auch unter www.katzenfreunde-gegen-katzenklau.de
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BetreffSchon immer teurer...Datum6.7.2009, 17:54 UhrAutorHilde AndroschTextSchon ganz lange her (so ungefähr 30 Jahre). Damals ist uns ein "schwangeres" Kätzchen zugelaufen, wir wohnten noch in Seefeld.Obwohl "auf dem Lande": Wir haben "Püppi" sterilisieren lassen damals.Mein Vater kam zunächst mit dem Vorschlag, den Hauskater kastrieren zu lassen, hat sich schnell überzeugen lassen, d. es unsere Mietze mit der Treue ggf. nicht ganz so ernst nehmen wird;-)Katze sterilisieren lassen, war schon damals erheblich teurer, als Kater kastrieren....Kater ist irgendwann von seinen Aktivitäten nicht zurück gekommen. Die Kater der Nachbarn sind genau so um's Haus gestrichen wie immer und haben Duftmarken gesetzt.
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BetreffTierarztkosten + TätowierenDatum6.7.2009, 17:04 UhrAutorSilvia KerneyTextAlso, das mit der "Absprache" ist doch etwas anders:
Da gibt es, wie schon gesagt, die tierärztliche Verrechnungsstelle - die Leistungen der Tierärzte müssen nach einer vorgegebenen Tabelle abgerechnet werden.
Natürlich musste dieser Leistungskatalog irgendwann mal beschlossen werden - und für so einen Beschluss muss man natürlich Absprachen treffen, logisch.
Tätowieren ist übrigens eine zweischneidige Sache:
Mir (und etlichen anderen) ist vor etwa 10 Jahren im Harz eine Katze von Tierfängern geschnappt worden; damals gab es eine "SOKO Katzenfänger" dort und in diesem Zusammenhang habe ich gelernt, dass die gefangenen Tiere meist in Ostblockländer zur Fellgewinnung gebracht werden (viel Spaß beim Pelze tragen); um nicht Gefahr zu laufen, dass gekennzeichnete Tiere identifiziert werden können, geschieht Folgendes:
Da Ohren zur Fellgewinnung nicht gebraucht werden, schneiden sie sie kurzerhand noch während des Transports ab.
Um also keinesfalls, auch für den unwahrscheinlichsten Fall der Fälle, meine Katzen zusätzlich zu allem anderen auch noch DIESER Qual auszusetzen, werden sie gechipt, aber niemals tätowiert.
Kommentar 2/6
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Betreffich find`s auch zu teuerDatum6.7.2009, 15:02 UhrAutorHeidi Huth-HinrichsTextaber zu ändern ist daran wohl nichts. Dass ein Transponder (Mikrochip)inzwischen über 20 Euro kostet, finde ich auch nicht gut.Dafür tätowieren die meisten Tierärzte kostenlos und dass ist immerhin etwas. Ich habe mich mit einer Tierärztin darüber unterhalten- auch was diese Kosten betrifft haben sich die Tierärzte abgesprochen.
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