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Nordenham -
Auch wenn wir eine Kleinstadt sind: Ist schön, was für jeden Geschmack geboten wird bei uns in Nordenham. Siehe:
www.jahnhalle.de
Zuletzt waren wir zum Shanty-Rock mit "The Muschels". Der Bericht unten gibt wieder, wie es war.
Kann ich voll bestätigen.
Titelübersicht vgl. links (draufklicken, dann wird es einigermaßen lesbar); ist ein Schnappschuss von der Site der Gruppe: http://s312195130.website-start.de
+-+-+-
Mit Shanty-Rock auf der richtigen Welle
Konzert The Muschels bieten eine echte Premiere: Erstmals spielt eine Gruppe im Zuschauerraum
Mit Shanty-Rock auf der richtigen Welle
Nordenham - Shanty-Chöre sind im Norden ja bekannt und beliebt, aber Shanty-Rock ist etwas Neues. Diese Stilrichtung wird von der Nordenhamer Gruppe The Muschels geboten, die damit am Freitagabend das rund 80 Gäste umfassende Publikum in der Jahnhalle begeisterte.Mit ihren rocklastigen Interpretationen bekannter Seemannslieder rissen sie die Zuhörer mit, die sich bald so fühlten als säßen sie in einer urigen Hafenkneipe. So spielte die Gruppe beispielsweise "Rum aus Jamaika" kombiniert mit einem Intro von AC/DC. Aber auch Titel von Achim Reichel oder Torfrock gehören zum Repertoire der Musiker. Zu beinahe jedem Lied hatten die Bandmitglieder eine lustige und oftmals fiktive Geschichte aus dem Leben des Sängers Hannes Miek parat, die der Gitarrist Detlef Glückselig spontan zum Besten gab. So soll die Mutter von Hannes beispielsweise Stoßgebete gen Himmel schicken, in denen es heißt "Junge, komm bald wieder", wenn Hannes wieder in den Lokalen der Stadt versackt ist. Welches Lied dieser Moderation folgte, ist unschwer zu erraten. Die Akkordeonklänge von Angela Ratz unterstreichen die maritime Herkunft der Lieder, während der Schlagzeuger Paul Ascot Baumann dem Ganzen einen etwas härteren Touch gibt. Abgerundet werden die Lieder nur noch durch den Bass, den Lutz Schopenhauer spielt. Die Band existiert in dieser Besetzung seit einem Jahr und ist aus einer Idee von Detlef Glückselig und Paul Ascot Baumann entstanden, als die beiden beim Stadtfest vor zwei Jahren etwas Maritimes unter den dortigen Auftritten vermissten. Die Musiker versuchen jedem Stück etwas Neues abzugewinnen, sagt der Gitarrist Detlef Glückselig. Daher wundert es auch nicht, wenn das altbekannte Lied "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern" als Polka gespielt wird. Eine weitere Besonderheit des Auftritts war, dass die Gruppe mitten im Saal spielte, was es in der Geschichte der Jahnhalle so noch nicht gegeben haben soll. Die gute Stimmung der Band sprang schnell auf das Publikum über, das nach rund 120 Minuten Spielzeit nach Zugaben rief und sich zu guter Letzt einen Titel aussuchen durfte. Dass es "Rum aus Jamaika" mit dem AC/DC Intro wurde, bestätigt der Gruppe The Muschels mit Shanty-Rock auf der richtigen Welle zu schippern.
Quelle:
http://www.nwzonline.de
Nachtrag 04.11.2010
Unter Jahnhalle findet man übrigens, was 2011 geboten wird schon teilweise...
www.jahnhalle.de
Zuletzt waren wir zum Shanty-Rock mit "The Muschels". Der Bericht unten gibt wieder, wie es war.
Kann ich voll bestätigen.
Titelübersicht vgl. links (draufklicken, dann wird es einigermaßen lesbar); ist ein Schnappschuss von der Site der Gruppe: http://s312195130.website-start.de
+-+-+-
Mit Shanty-Rock auf der richtigen Welle
Konzert The Muschels bieten eine echte Premiere: Erstmals spielt eine Gruppe im Zuschauerraum
Mit Shanty-Rock auf der richtigen Welle
Nordenham - Shanty-Chöre sind im Norden ja bekannt und beliebt, aber Shanty-Rock ist etwas Neues. Diese Stilrichtung wird von der Nordenhamer Gruppe The Muschels geboten, die damit am Freitagabend das rund 80 Gäste umfassende Publikum in der Jahnhalle begeisterte.Mit ihren rocklastigen Interpretationen bekannter Seemannslieder rissen sie die Zuhörer mit, die sich bald so fühlten als säßen sie in einer urigen Hafenkneipe. So spielte die Gruppe beispielsweise "Rum aus Jamaika" kombiniert mit einem Intro von AC/DC. Aber auch Titel von Achim Reichel oder Torfrock gehören zum Repertoire der Musiker. Zu beinahe jedem Lied hatten die Bandmitglieder eine lustige und oftmals fiktive Geschichte aus dem Leben des Sängers Hannes Miek parat, die der Gitarrist Detlef Glückselig spontan zum Besten gab. So soll die Mutter von Hannes beispielsweise Stoßgebete gen Himmel schicken, in denen es heißt "Junge, komm bald wieder", wenn Hannes wieder in den Lokalen der Stadt versackt ist. Welches Lied dieser Moderation folgte, ist unschwer zu erraten. Die Akkordeonklänge von Angela Ratz unterstreichen die maritime Herkunft der Lieder, während der Schlagzeuger Paul Ascot Baumann dem Ganzen einen etwas härteren Touch gibt. Abgerundet werden die Lieder nur noch durch den Bass, den Lutz Schopenhauer spielt. Die Band existiert in dieser Besetzung seit einem Jahr und ist aus einer Idee von Detlef Glückselig und Paul Ascot Baumann entstanden, als die beiden beim Stadtfest vor zwei Jahren etwas Maritimes unter den dortigen Auftritten vermissten. Die Musiker versuchen jedem Stück etwas Neues abzugewinnen, sagt der Gitarrist Detlef Glückselig. Daher wundert es auch nicht, wenn das altbekannte Lied "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern" als Polka gespielt wird. Eine weitere Besonderheit des Auftritts war, dass die Gruppe mitten im Saal spielte, was es in der Geschichte der Jahnhalle so noch nicht gegeben haben soll. Die gute Stimmung der Band sprang schnell auf das Publikum über, das nach rund 120 Minuten Spielzeit nach Zugaben rief und sich zu guter Letzt einen Titel aussuchen durfte. Dass es "Rum aus Jamaika" mit dem AC/DC Intro wurde, bestätigt der Gruppe The Muschels mit Shanty-Rock auf der richtigen Welle zu schippern.
Quelle:
http://www.nwzonline.de
Nachtrag 04.11.2010
Unter Jahnhalle findet man übrigens, was 2011 geboten wird schon teilweise...
Kommentar 1/1
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BetreffJahnhallenprogrammDatum28.7.2010, 18:31 UhrAutorHilde AndroschTextgerade entdeckt: die nächsten Termine stehen auf der Site www.jahnhalle.de (vgl. Schnappschuss Artikel)
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