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Nordenham -
Auf dem diesjährigen Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen gab es wieder den traditionellen Markt der Möglichkeiten mit vielen Gruppen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Auch ein Stand zum Thema Esperanto war dabei, auf dem Anke Rademann, Anne Höpken und Thomas Heberlein von der Esperanto-Gruppe Unterweser über die internationale Sprache informierten.
In vielen Gesprächen mit Besuchern wurde die Geschichte der Sprache erläutert, ihre rasche Erlernbarkeit und ihre Funktion als Brückensprache zwischen den Völkern. Esperanto ist damit Völkerverständigung im besten Sinne.
Viele Besucher hatten schon von Esperanto gehört und zeigten sich aufgeschlossen. Auch in der Bibelausgabe in Esperanto wurde viel geblättert. Manche Besucher erkannten sofort, um welche Bibelstelle es sich jeweils handelte.
Höhepunkte waren u. a. der Besuch von Pfadfindern aus Heilbronn, welche ohne Vorkenntnisse das Vaterunser in Esperanto sprechen konnten, sowie der Besuch eines Mitarbeiters der Ev.-luth. Kirche Ungarns, der vor vielen Jahren Esperanto gelernt hatte und am Stand seine verschütteten Kenntnisse wieder auffrischen konnte.
Für die Mitglieder der Esperanto-Gruppe Unterweser waren es interessante Tage mit vielen Begegnungen und neuen Eindrücken.
In vielen Gesprächen mit Besuchern wurde die Geschichte der Sprache erläutert, ihre rasche Erlernbarkeit und ihre Funktion als Brückensprache zwischen den Völkern. Esperanto ist damit Völkerverständigung im besten Sinne.
Viele Besucher hatten schon von Esperanto gehört und zeigten sich aufgeschlossen. Auch in der Bibelausgabe in Esperanto wurde viel geblättert. Manche Besucher erkannten sofort, um welche Bibelstelle es sich jeweils handelte.
Höhepunkte waren u. a. der Besuch von Pfadfindern aus Heilbronn, welche ohne Vorkenntnisse das Vaterunser in Esperanto sprechen konnten, sowie der Besuch eines Mitarbeiters der Ev.-luth. Kirche Ungarns, der vor vielen Jahren Esperanto gelernt hatte und am Stand seine verschütteten Kenntnisse wieder auffrischen konnte.
Für die Mitglieder der Esperanto-Gruppe Unterweser waren es interessante Tage mit vielen Begegnungen und neuen Eindrücken.
Kommentar 2/2
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BetreffEsperantoDatum28.5.2009, 15:03 UhrAutorAnne HöpkenTextHallo, vielen Dank für das Interesse.Ja, der Wortschatz ist verschiedenen Sprachen entnommen; viele Wörter sind international bekannt. Ich denke z.B. Folgendes wird schon verstanden oder?
Bonan tagon; bela vetero; ronda tablo, granda hundo; ?is balda?
Esperanto ist leicht zu erlernen, und Dank Internet sind die Anwendungsmöglichkeiten erweitert.Übrigens werden einige Seiten in Wikipedia auch in Esperanto übersetzt, so auch das ?Vater unser? (in Esperanto: ?patro nia?)
http://eo.wikipedia.org/wiki/Patro_niaWer mehr über Esperanto wissen möchte, kann sich auf der Internetseite: www.esperanto.de informieren.Wer Esperanto lernen möchte, kann dort u.a. auch verschiedene Kursangebote, z.B. Onlinekurse oder auch Lernbücher, sowie auch regionale Vereine und Ortsgruppen finden. Wer Interesse hat, kann sich auch gerne bei mir melden. Auch in der Nordenhamer Stadtbücherei kann man sich einige Esperantobücher, auch Lehrbücher, ausleihen.Über Pfingsten bin ich mit einigen anderen Mitgliedern unseres Vereins in Herzberg/Harz beim Deutschen und Europäischen Esperanto Kongress und freue mich, dort viele interessante Menschen wieder zu sehen und neue kennenzulernen.Belajn Pentekostajn tagojn
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BetreffEsperantoDatum28.5.2009, 10:21 UhrAutorChristian SchwarzTextWie lautet denn das Vaterunser in Esperanto? Vielleicht können Sie den Nordenhamer N@chbarn ein wenig Sprachunterricht geben... Soweit ich weiß, erkennt man in Esperanto viele verwandte Wörter aus anderen Sprachen wieder, oder?
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