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Nordenham FAH -
Rehe, Hasen, Igel, Greifvögel, Reiher, Fasane, Eisvögel, Enten, ungezählte sonstige Vogelarten besuchen unseren Garten + Teich mehr oder weniger regelmäßig; ach ja, und einmal - als Überraschungsgast - eine Gelbwangenschildkröte, die mich verblüfft am Teichufer stehen sah.
Es stört mich nicht sonderlich, dass Rehe + Hasen in den letzten Jahren während des Winters ziemlich regelmäßig ihren Speiseplan aus meinem Angebot an Pflanzen bereichert haben: Der Efeu war immer in Reh-Höhe abgefressen, der eine oder andere Strauch kreativ eingekürzt und die Hasen haben jedem vorwitzigen Grün gezeigt, was man unter *scharfem Zahn* in Langohrkreisen versteht.
Aber nun fangen die Rehe allmählich an, sich meine Sympathien zu verscherzen - zumindest, was ihre Umtriebe in meinem ganz persönlichen Nahbereich angeht. Meine sämtlichen Rosen können von Glück sagen, wenn sie ein paar Blättchen behalten - von Knospen wage ich erst gar nicht zu reden! Meine Azaleen haben in diesem Jahr eine bemitleidenswert kümmerliche Anzahl von Blüten gezeigt, die Rhododendren sehen auch ziemlich gerupft aus... Unsere im letzten Frühling gepflanzte Magnolie ist arg gebeutelt und jetzt wurde sogar die Rinde angenagt. Selbst die eine oder andere Uferrandpflanze haben sie nicht verschont.
Was soll ich sagen: Obwohl meine gärtnerischen Aktivitäten bescheiden im unteren Ehrgeizbereich angesiedelt sind und wir eher NICHT einen aufgeräumten Wohnzimmergarten unser Eigen nennen, muß ich doch zugeben, ich bin not amused.
Mag sein, dass die rege Bebauung auf den Brachflächen entlang der Weser hier in FAH das Nahrungsangebot sehr eingeschränkt hat und sich deshalb für die Rehe unser Garten zu einem Freiland-Feinschmeckertip gemausert hat... Und für Eisvogel und Reiher zu einem interessanten kulinarischen Ausflugsziel ...
Aber wenn jemand einen Tip hat, wie man die Rehe zum Umdenken bewegen kann, wäre ich dankbar . Plakataktionen dürften wenig Sinn machen und bitte: Nicht *Einzäunen!* vorschlagen - das Projekt wär mir zu groß und auch nicht wirklich gewollt. Und die Anschaffung eines Hundes wäre ebenso wenig eine Lösung - meine Katzen wären dagegen. Abgesehen davon, dass der Hund, der viele Jahre unser Leben geteilt hat, eine unerschütterlich freundliche Einstellung seinen Mittieren gegenüber zeigte. Was ja grundsätzlich durchaus positiv ist...
Es stört mich nicht sonderlich, dass Rehe + Hasen in den letzten Jahren während des Winters ziemlich regelmäßig ihren Speiseplan aus meinem Angebot an Pflanzen bereichert haben: Der Efeu war immer in Reh-Höhe abgefressen, der eine oder andere Strauch kreativ eingekürzt und die Hasen haben jedem vorwitzigen Grün gezeigt, was man unter *scharfem Zahn* in Langohrkreisen versteht.
Aber nun fangen die Rehe allmählich an, sich meine Sympathien zu verscherzen - zumindest, was ihre Umtriebe in meinem ganz persönlichen Nahbereich angeht. Meine sämtlichen Rosen können von Glück sagen, wenn sie ein paar Blättchen behalten - von Knospen wage ich erst gar nicht zu reden! Meine Azaleen haben in diesem Jahr eine bemitleidenswert kümmerliche Anzahl von Blüten gezeigt, die Rhododendren sehen auch ziemlich gerupft aus... Unsere im letzten Frühling gepflanzte Magnolie ist arg gebeutelt und jetzt wurde sogar die Rinde angenagt. Selbst die eine oder andere Uferrandpflanze haben sie nicht verschont.
Was soll ich sagen: Obwohl meine gärtnerischen Aktivitäten bescheiden im unteren Ehrgeizbereich angesiedelt sind und wir eher NICHT einen aufgeräumten Wohnzimmergarten unser Eigen nennen, muß ich doch zugeben, ich bin not amused.
Mag sein, dass die rege Bebauung auf den Brachflächen entlang der Weser hier in FAH das Nahrungsangebot sehr eingeschränkt hat und sich deshalb für die Rehe unser Garten zu einem Freiland-Feinschmeckertip gemausert hat... Und für Eisvogel und Reiher zu einem interessanten kulinarischen Ausflugsziel ...
Aber wenn jemand einen Tip hat, wie man die Rehe zum Umdenken bewegen kann, wäre ich dankbar . Plakataktionen dürften wenig Sinn machen und bitte: Nicht *Einzäunen!* vorschlagen - das Projekt wär mir zu groß und auch nicht wirklich gewollt. Und die Anschaffung eines Hundes wäre ebenso wenig eine Lösung - meine Katzen wären dagegen. Abgesehen davon, dass der Hund, der viele Jahre unser Leben geteilt hat, eine unerschütterlich freundliche Einstellung seinen Mittieren gegenüber zeigte. Was ja grundsätzlich durchaus positiv ist...
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